
Auch heute Abend haben wieder eine ganze Reihe Leute einen Besuch im ImPuls-Gottesdienst riskiert. Wie hieß es doch so treffend in der Begrüßung: “Man weiß ja nie, was die sich wieder ausgedacht haben.” Das Team hat sich wieder allerlei ausgedacht. Das fing schon vor der Kirche an. Die Besucher mussten durch einen schwarzen Vorhang einzeln in den Vorraum der Kirche eintreten. Dort erwartete sie ein weiterer Vorhang, durch den sie ihre Hand stecken sollten, ohne zu wissen, was sie dahinter erwartet. Letztlich ging es glimpflich aus, denn es war nur die Hand eines Teammitglieds, welche die ausgestreckten Hände ergriff, aber “man weiß ja nie…”
Der Gottesdienst selbst war nach dem letzten, doch recht bewegten Gottesdienst wieder einmal eher ruhig. Bei den Fürbitten konnten die Besucher wieder ein Risiko eingehen und ihre Gebetsanliegen vorne am Altar auf Karten schreiben. Eine Aktion, die sehr gut angenommen wurde.
Der letzte ImPuls-Gottesdienst dieses Jahr findet am 14. November statt. Näheres dazu demnächst hier.
Einfach immer wieder klasse, die Berichte hier!
Der Gottesdienst war es übrigens auch.
Fanden jedenfalls viele.
Freudige Grüße,
Marit